Erfahrungsberichte über die Wirksamkeit der Biomeditation 
von Probanden und Klienten

Ärztlich geleitete Studie zur gesundheitlichen Wirksamkeit der Biomeditation
nach Viktor Philippi bei Angsterkrankungen und Depressionen 2011 - 2012

Die Probanden erhielten von mir, in meiner Bioenergetischen Meditationsoase, zehn Wochen - einmal wöchentlich eine Kontaktsitzung und von Montag bis Freitag jeweils eine Stunde Bioenergie Fernübertragung von mir.

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 42 Jahre alt

Die Sitzungen waren sehr angenehm. Eine Wohltat für Körper und Seele. Beeindruckend waren bzw. sind auch die Reaktionen des Körpers während der Sitzungen. Es ist eine wirksame Methode ganz ohne Medikamente, das finde ich ganz toll.

 2: Erfahrungsbericht der Probandin 42 Jahre alt

Ich bin weiblich, 42 Jahre alt und ledig, Mutter eines 15jährigen Sohnes. Ich arbeite als Industriekauffrau bei einer Dienstleistungsgesellschaft. Ich litt unter Angstvorstellungen, hatte große Verlustängste bis hin zur Depression. Meine ersten Erfahrungen mit der Biomeditation machte ich durch Erzählungen von Arbeitskollegen. Irgendwann besuchte ich einen Informationsabend über Ängste und deren Bewältigung. Hier lernte ich Frau Müller kennen, die uns Einblicke über die Biomeditation gab. Eine Woche später besuchte ich eine Veranstaltung mit Herrn Viktor Philippi in Cottbus. Ein sehr beeindruckender Mann und bewundernswert was er mit dieser Meditationstechnik für Erfolge erreicht. Dann hatte ich das große Glück einen „Bioenergetischen Wohlfühltag“ bei Frau Müller geschenkt zu bekommen. Dieser Tag alleine hat soviel Reaktionen hervorgebracht, das war sehr erstaunlich. Danach fühlte ich mich befreit und glücklich.

Während meiner Probandenzeit zur Studie „Wenn die Seele leidet“ waren die Sitzungen teilweise auch anstrengend. Man fühlte sich danach müde und geschafft. Jedoch waren das Erscheinungen für das Auflösen von Blockaden.

Mir tat die Zeit mit Frau Müller sehr gut. Ich fühle mich befreiter, habe nicht mehr diesen Druck auf meinem Herzen. Nehme jetzt vieles gelassener. Lebe wieder intensiver und kann die Natur mehr genießen.

Ich werde auf jeden Fall mit der Biomeditation weitermachen. Durch die Biomeditation hat sich meine Lebenseinstellung positiv geändert. Zwar gibt es noch Höhen und Tiefen, Tage an denen es mir nicht so gut geht. Aber die sind nicht mehr so schlimm.

Ich bin sehr dankbar dafür aber auch für die Geschenke, die mir mein bisheriges Leben bereit hat. Mit der Dankbarkeit geht es schon sehr gut, aber das Verzeihen und die Annahme wollen noch nicht so klappen. Jedoch bin ich guter Hoffnung.

Vielen lieben Dank für alles liebe Frau Müller und Herrn Philippi.

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 62 Jahre alt

Die Biomeditation habe ich sehr entspannend empfunden. Manchmal waren meine Beine rund, die Hände ganz schwer, auch hatte ich ein Kribbeln in den Händen. Hatte oft Schmerzen im rechten Arm, im Brustkorb und im Unterbauch. Die Gedanken kamen und gingen aber nicht das sie mich belastet haben. Ich war ganz entspannt und wurde immer ruhiger, so als ob ich schwebe. In den letzten beiden Malen habe ich Farben gesehen, Gold, schwaches Rot und schwaches Blau. Es sind auch mal kalte Schauer über den ganzen Körper gegangen.

2: Erfahrungsbericht der Probandin 62 Jahre alt

Ich bin weiblich, bin 62 Jahre alt und verheiratet. Habe Köchin gelernt und meinen Beruf teilweise ausgeübt. Erhalte jetzt Rente mit Abzügen. Ich habe seid 35 Jahren Depressionen, Schmerzen am ganzen Körper, Schmerzen auf der Brust und im rechten Arm.  Konnte manchmal kaum laufen und an manchen Tagen die Treppe kaum hochgekommen, hatte Angstattacken mit Zittern, Herzschmerzen, Herzrasen und auch Kopfschmerzen. Konnte kaum noch lachen, es fiel mir alles schwer auch der Blutdruck war zu hoch. Habe immer gedacht ich schaffe es nicht und wie soll es weitergehen., auch war mir viel Schlecht.

Habe viele Ärzte aufgesucht und Heilpraktiker, nehme Tabletten die mich auch etwas unterstützen. Alles hat immer nur ein bisschen geholfen aber so richtig glücklich war ich nie.  Ich habe jeden Strohhalm ergriffen bis ich zu Regine Müller kam.

Die Biomeditation ist etwas wunderbares. Es ist mir sehr schwer gefallen abzuschalten, aber das erlernt man mit der Zeit. Es fällt mir an manchen Tagen sicherlich auch noch schwer. Ich bin viel ruhiger und ausgeglichener geworden, kann alles wieder mit Freude machen und kann wieder lachen und sehe die Welt mit ganz anderen Augen. Die schlechten Gedanken sind weniger geworden, der ganze Körper ist wieder zur Ruhe gekommen und schmerzt nicht mehr. Ich fühle mich rundum wohl, so ein schönes Gefühl hatte ich lange nicht mehr.

Sicher habe ich auch noch mal Stunden wo es mir nicht so gut geht aber daran arbeite ich noch. Ich mache jeden Tag Meditationen. Mir war oft schlecht, das ist jetzt weg, hatte auch immer Heißhungerattacken auf Süßes oder etwas anderes. Der Blutdruck ist auch besser geworden. Werde die Biomeditation weiter machen die Kontaktsitzungen in größeren Abständen, sodass sich alles noch mehr festigt.

Ich bin mit meinen Sorgen und Schmerzen zu Regine Müller gegangen und bei ihr durfte ich mich geborgen fühlen. Ich habe alles angenommen was sie mir empfohlen hat und bin ihr sehr, sehr dankbar dafür.

Vielen Dank möchte ich auch Viktor Philippi sagen, denn durch ihn konnte ich etwas wunderbares lernen, ich bin ihm sehr, sehr dankbar dafür und wünsche ihm und seiner Familie von ganzem Herzen alles Gute und viel Gesundheit.

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 64 Jahre alt

Ich habe sie für mich als Geschenk Gottes erlebt. Die Meditationen waren sehr gut und intensiv, das Umfeld herzlich. Die wöchentlichen 5 Fernübertragungen taten gut, brachten „ Tiefe und Regelmäßigkeit“ – könnte so weitergehen! „ Selbst ist nun der Mann, bzw. die Frau – ja, mit Gottes Hilfe“!!

2: Erfahrungsbericht der Probandin 64 Jahre alt

Zur Biomedizin bin ich 2008 durch einen netten Bekannten gekommen, der nicht länger mit ansehen konnte, wie schlecht es mir geht!

Ich bin 64 Jahre, Mutter zweier Söhne mit ihren Familien und seit 45 Jahren verheiratet. Im Beruf als Erzieherin und Leiterin von großen Kindereinrichtungen, habe ich stets, (wenn ich konnte) über 100% gegeben, aber mit Herz und Freude fast 42 Jahre! Ehekrisen belasteten mein Leben sehr, dazu kam diesbezüglich 2004 ein schwerer Schicksalsschlag, als ich von einer 6wöchigen psychosomatischen Kur zurückkam. Verlustängste, Depressionen, Schuldgefühle, Ängste und ständige Überlastung und Tabletten führten zur völligen Schlaflosigkeit die mich 2006 in eine Nervenklinik brachte.

Danach erfolgte weitere Psychotherapie (2004 – 2011). Sicher war es zu dieser Zeit die richtige Behandlung für mich, für die ich rückblickend sehr dankbar bin.

Die ersten Biomeditationssitzungen bei Frau Müller machten mir Mut und Hoffnung, stärkten mich durch ganz viel Liebe. Kräftige, schmerzhafte Reaktionen brachten erlösende Erfolge – ich wurde auch bald wieder arbeitsfähig. Schön das auch mein Mann die Meditation mit annahm und gesundheitliche Besserung rundum eintrat.

Frau Müller und „Abende des Heilens“ mit Viktor Philippi taten unseren gekränkten Seelen gut. 2009 habe ich mein Berufsleben beendet und lerne die Zeit gut für mich und meine Familie zu nutzen. Ich brauche aber auch immer wieder die Unterstützung zur Entspannung durch Biosens Frau Müller, bzw. die CD´s. Ich habe schon inzwischen viel dazugelernt und denke schon viel gesünder.

DANKE das ich an der Studie teilnehmen durfte – Gott sei Dank!

Ich fühle mich jetzt wieder richtig wohl, mein Kopf ist frei, ich bin einfach glücklich. Durch eine bessere Körperwahrnehmung kann ich auch viel besser Problemsituationen mit positiver Sichtweise bewältigen. Die Reaktionen bei und nach Meditationen und Fernübertragungen waren meist heftig, aber erfolgreich! Im Wurzelchakra arbeitete es einmal so, als wenn meine Mutterbänder gekürzt werden – ohne OP! Während der gesamten Studie hatte ich Kreuzschmerzen, jetzt sind sie weg, ich laufe auch wieder leichtfüßiger.

Lieber Gott, habe Dank, meine Nase kann schon wieder viel besser riechen und fängt an sich mit deiner Hilfe und Gnade sich richtig zu erholen! Gott schickte meiner Nase viel, viel  „Gold“ bei den Meditationen.

Auch Herrn Philippi für die „goldenen, göttlichen energiegeladenen Fernübertragungen“ und der Lehre des gesunden Denkens, herzlichen Dank!

Liebe Frau Müller, sie haben uns nicht nur ihre Hände hilfreich geschenkt, sondern ihr Herz und ganz viel Liebe!

Danke!

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 55 Jahre alt

Im Rahmen der Studie bin ich einmal wöchentlich zur Biomeditation gegangen. Während der Biomeditationssitzungen gelang es mir immer schneller in einen Entspannungszustand zu wechseln. Danach fühlte ich mich etwas "entfernt - entrückt" so dass viele Nebensächlichkeiten mich nicht erreichten und ich mich nur auf mich und mein Tun konzentrieren konnte.

Ich leide seit vielen Jahren häufig an starker Migräne und quälenden Spannungskopfschmerzen, diese hatte ich in den letzten Wochen, seit dem ich zur Biomeditation gehe, nicht.

2: Erfahrungsbericht der Probandin 55 Jahre alt

Ich bin 55 Jahre, verheiratet, weiblich, voll berufstätig, leide an depressiven Episoden, Migräne und Antriebslosigkeit. Nach meiner Kur im Oktober-November 2011 (6 Wochen) ging es mir wieder sehr gut - ein Lebensgefühl was ich lange nicht kannte. Jedoch schlich sich nach der Kur schnell wieder der Alltag ein und somit auch wieder die Beschwerden und der Stress. 

In dieser Situation erfuhr ich von ihrer Studie und beschloss daran teilzunehmen. Besonders positiv für mich waren die Entspannungszustände zu erleben und nach den Sitzungen wieder - total entspannt - an die Arbeit zu gehen.

Ich habe nach meiner Kur nun bewusster als sonst gespürt, dass ich auf mich aufpassen muss und mit der Biomeditation eine Möglichkeit habe, dem Alttagsstress entgegen zu wirken bzw. zu entfliehen, indem ich mit der Entspannung (einschließlich der Meditations CD) mich in einen total "entspannten" Zustand bringen kann, der es mir ermöglicht, freudig, konzentriert und mit Elan die Alltagsaufgaben zu bewältigen und vielleicht auch intensiver die Freizeit zu genießen.

Während der Biomeditation fühlte und hörte ich ich beim Anhören der  Meditations CD "13 Engel von Atlantis" teilweise Disharmonien im Klang und musste mich zum weiterhören "zwingen".

Dann redete ich mir ein, das das Leben auch nicht nur harmonisch ist und es trotzdem weitergeht. Zum Ende der CD fühlte ich mich in der Regel gut - vielleicht auch weil ich keinen Gedanken mehr an die "Disharmonien" verschwendete, sondern nur zuhörte und die Musik wirken ließ.

Geschehen lassen, nicht alles bewerten, sich nicht um Alles kümmern müssen - das ist für mich die versteckte  Botschaft  - und erklärt auch das Gefühl (nach der Sitzung) der Entrücktheit oder der Entfernung.

Ich werde gern mit der Biomeditationskontaktsitzungen  weitermachen - vielleicht einmal monatlich.

Abschließend möchte ich mich für die Möglichkeit der Teilnahme an dieser Studie bedanken und wünsche Ihnen und dem gesamten Team alles Gute und Erfolg.

Erfahrungsbericht - Klientin 59 Jahre alt

Wann meine Krankheit begann weiß ich nicht. Schon zu Beginn des Jahres 2008 wurde mir bewusst, dass etwas mit mir nicht stimmen kann. Ich konnte nicht mehr lachen, mich an nichts erfreuen, hatte starke Rückenschmerzen, fand alle Leute um mich herum unmöglich und nachts konnte ich nur mit Schlaftabletten einschlafen, auch das nur für kurze Zeit.

Im Mai begann ich abzunehmen, trotz regelmäßiger Mahlzeiten. Bis zum Juli waren es 9 Kilogramm.
Jetzt begann auch die Appetitlosigkeit und die Angst.

Ich bekam die Gürtelrose und musste nun einen Arzt aufsuchen. Als die Schmerzen begannen brach ich zusammen und konnte nur noch weinen. Ich war am Boden zerstört und wurde an einen Neurologen überwiesen. Diagnose: "schwere Depression" .

Eine lange Krankschreibung folgte. Mit starken Medikamenten machte er mich zu einer Marionette, die nur noch funktionierte wo sie musste und alles wie durch einen Schleier wahr nahm.

In dieser Zeit kam ich auf die Empfehlung einer Kollegin zu Bioenergetischen Meditation nach Viktor Philippi.

Es war für mich ein Strohhalm, den ich ergriff. Anfang war ich skeptisch. Wie sollen hier meine Blockaden gelöst und meine Schmerzen genommen werden?

Doch nach der ersten Sitzung traten Reaktionen auf. Ich hatte eiskalte Hände über viele Tage. Herzstiche und diverse Bilder tauchten im Schlummerzustand auf.

Nach mehreren Sitzungen kamen Hitzewellen und Gereitztheit dazu. Das gab sich aber schnell und nach ca. der siebenten Sitzung wurde ich ruhiger und ausgeglichener.

Auf Arbeit benötigte ich keine Schmerzmittel mehr gegen meine Rückenschmerzen, womit ich 20 Jahre lang kämpfte. Das war für mich ein Wunder und ein großes Glücksgefühl. Ich wurde ruhiger, ausgeglichener, ärgerte mich nicht mehr über jede Kleinigkeit.

Meine Lebenseinstellung hat sich geändert.

Immer wieder rief ich mir die zehn goldenen Regeln auf und versuchte danach zu handeln.

Mit Kollegen und Freunden sprach ich über die Biomeditation, vor allem über das Dreieck:  Dankbarkeit, Vergebung und Annahme. Ich stieß auf keine Ablehnung, denn ich war ein gutes Beispiel der Heilung. Da ich offen über meine Krankheit sprach und die Biomeditation, kamen viele Leute auf mich zu und siehe da, sie hatten ähnliche Probleme und Beschwerden, worüber sie nie oder selten sprachen.

Einige von ihnen nahmen schon an Biomeditationssitzungen teil.

Ich hoffe, sie geben nicht gleich auf und lassen sich helfen, um energetische Blockaden zu lösen und seelisch und körperlich gesund zu werden, das heißt "Geduld"

Ärztlich geleitete Studie zur gesundheitlichen Wirksamkeit der Biomeditation nach Viktor Phillipi bei Angsterkrankungen und Depressionen auf dem 6. Internationalen Theomedizinkongress 2012 in Taubenheim

Im Rahmen der Probandenstudie betreute ich zwei Probanden, diese erhielten innerhalb von 2 Tagen sieben Meditationssitzungen und nahmen an zwei Abenden des Heilens
mit Viktor Philippi ( 2 Stunden Veranstaltung) zum gesunden Denken und zum Thema
"Wenn Angst die Seele fesselt" teil.

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 58 Jahre alt

Sitzungen erzeugten Wohlgefühl und große Ruhe und Zuversicht,
körperliche Reaktionen: Kälteschauer, Wärmegefühl, Schmerzen im rechten Arm, unteren Rücken, Nacken, Kopfschmerzen in der vorderen Stirn, plötzliche Tränen

2: Erfahrungsbericht der Probandin 58 Jahre alt

Ich bin 58 Jahre alt und weiblich. Nach einer eher ablehnenden Haltung zur Biomeditation habe ich mich, bedingt durch einige gesundheitliche Probleme, dieser Methode gegenüber öffnen können. Als Proband in den Studien "Autoimmunerkrankungen 2011" und "Angst 2012" konnte ich am eigenen Körper die positiven Wirkungen der Biomeditation verspüren.

Konkret hat sich das Ausmaß meiner Schuppenflechte deutlich verringert (innerhalb eines Jahres). Auch bezüglich meiner Hashimoto - Mupreoichtis, scheint eine Wende
eingetreten zu sein. Ein konkreter Befund ist erst im Mai zu erhalten. was meine depressiven Episoden und Panikattacken betrifft, kann ich berichten, dass auch hier eine spürbare Besserung eingetreten ist.

Im Moment verspüre ich keine Ängste mehr, schwer zu erkranken oder die Anforderungen des alltags nicht mehr bewältigen zu können. Ich verlange mir auch nicht mehr soviel ab. War ich bisher perfektionistisch veranlagt, gehe ich mittlerweile mit einer gesunden Gelassenheit mit den Anforderungen um. Zumindest versuche ich es und es scheint, dass es mir immer besser gelingt.

Meine Ängste vor verschlossenen Räumen, wie ICE, Flugzeug, Tunnel oder MRT bestehen wahrscheinlich noch. Ich habe ein Totales Meidungsverhalten an den Tag gelegt. Ich bin jetzt aber bereit zu testen, inwieweit ich solche Situationen wieder zulassen kann.

Meine Überzeugung zur Biomeditation hat mich in die Ausbildung zum Biosens geführt. Hier habe ich schon viele gelernt, was direkte Auswirkungen auch auf mein Alltagsverhalten hat. So hat sich z.B. mein Denken verändert. Ich bin toleranter geworden was die Bewertung der Menschen mit denen ich Kontakt habe, betrifft. Ich verurteile nicht mehr. Ich weiß jetzt, wie wichtig Dankbarkeit, Annahme und Vergebung sind und was die Liebe für unser Leben bedeutet.

1: Persönliche Stellungnahme der Probandin 57 Jahre alt

Die sieben Sitzungen waren sehr schön! Meine Euphorie ist vorbei; ich fühle mich ausgeglichen und in meiner Mitte.

Hatte Kopfschmerzen- diese sind nach der sechsten Sitzung weg.

2: Erfahrungsbericht der Probandin 57 Jahre alt

Ich bin 57 Jahre und weiblich. Ich danke allen und allem; mir und meinen Schutzengeln, Viktor, allen Bioenergetikern und meiner Betreuerin Regine Müller.

Meine Reaktionen während der Sitzungen waren intensiv: Kälteschauer, heißer Kopf, Kopfschmerzen - also hat das Nervensystem sich gereinigt. Das Alte ist weg und hat Platz für neues positives geschaffen! Die Biomeditation hat mir gut getan, tut mir gut! Somit kann ich nun auch Anderen gut tun.

Ein doppelt erfüllter Kinderwunsch - Klientin 25 Jahre alt

(Diese Geschichte lesen sie auch in unserer Fachzeitschrift des Europäischen Berufs-und Fachbandes für Biosens e.V. Ausgabe 09/2012 Seite 82 -83)

Ich bin 25 Jahre alt und arbeite als Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem Seniorenzentrum.

Wie bin ich eigentlich zur Biomeditation gekommen? Also alles begann mit einem Anruf am 01.01.2010 ca. 15.30 Uhr von meinem Papa. Ich weiß die Zeit daher noch genau, weil sich ab diesem Zeitpunkt mein ganzes Leben verändert hat, nichts war mehr so wie es war.

Mein Papa erzählte mir das meine kleine Schwester, gerade mal 18 Jahre geworden, tödlich verunglückte. Mein erster Gedanke war, das ist wohl ein Scherz, aber nein kein Scherz. Seit diesem Tag stellte ich mir immer wieder diese Fragen: Warum? Weshalb? Wieso?

Und das allerschlimmste für mich war und ist es immer noch, dass ich den Fahrer des Autos indem sie mit gefahren ist kenne und ihn noch nie wirklich mochte! Und ihm und seiner Freundin, die beste Freundin meiner Schwester, ist nichts absolut nichts passiert, kein Kratzer, kein blauer Fleck, aber meine kleine Schwester sofort tot.

Seit diesem Neujahr 2010 bin ich nicht mehr die alte, ich zog mich zurück, ich habe niemanden an mich ran gelassen „Mir geht’s gut“ das habe ich jedem gesagt der mich fragte. Denn ich musste ja stark sein für meine Eltern.

Nach ca. 2-3 Monaten habe ich dann mehr einer Freundin zur liebe einen Termin bei einer Psychologin gemacht und bin auch sofort ran gekommen. Ein Termin jagte den anderen, ein Antidepressiva jagte das nächste, aber geholfen hat nichts.

Dann zu allem „Übel“ blieben meine Tage aus, aber die erste Vorfreude verflog schneller als sie kam. 
Der Kinderwunsch nahm in der ganzen Zeit auch immer mehr an Bedeutung zu.

Alles fing wieder von vorn an, ein Arzttermin jagte den anderen und keiner konnte sich erklären warum ich meine Periode ausblieb. Also jagte ein Hormon das andere und die Kilos zog ich magisch an. Es waren 20 kg innerhalb von 3 Monaten und sie blieben.

Dann immer wieder diese Selbstvorwürfe: Warum habe ich sie nicht abgeholt? Ich bin die große Schwester und muss sie doch beschützen. Ich habe versagt als große Schwester und auch als Frau.

Bis ich einer Arbeitskollegin und mittlerweile einer sehr guten Vertrauten alles erzählte. Sie gab mir dann ein paar Tage später einen Flyer von der Biomeditation.

Sie hat mir dann ihre Erfahrungen damit erzählt und nachdem ich den Flyer gelesen hab, dachte ich „OK probierst du es mal“ und so machte ich ein Termin bei Fr. Müller.

Also nahm ich das Telefon und rief an und wir machten ein Termin. Als ich dann zu diesem Termin total aufgeregt fuhr und Fr. Müller dann vor mir stand spürte ich noch vor der Begrüßung. „Ja, sie kann mir helfen“.

Dann erzählte ich ihr meine letzten verzweifelten Monate und wir gingen dann zur ersten Sitzung über, dieses Gefühl schon beim ersten mal war unbeschreiblich. Ich kann es nicht beschreiben einfach unglaublich super.

Sie riet mir in Abstimmung mit meiner Frauenärztin die Hormone weg zu lassen, was ich auch tat. Nach jeder Sitzung habe ich immer wieder neuen Mut und neue Kraft geschöpft.

Ich bekam von Frau Müller auch „Schularbeiten“ wie sie es nannte und war natürlich auch zu Hause fleißig. Ich habe mir jeden Tag eine Stunde Zeit für mich genommen und hörte die Meditations CD „13 Engel von Atlantis“, doch das war auch eine große Umstellung für mich. 

Mir jeden Tag eine Stunde Zeit nur für mich zu nehmen und mich dann in meinen Gedanken mit allem auseinander zu setzten. Vor allem die Gefühle, Empfindungen einfach alles zu zulassen war schon schwer, aber das lernt man mit Hilfe von Frau Müller, die mir die Philosophie der goldenen Pyramide und das Gesunde Denken, durch Dankbarkeit, vergeben und annehmen vermittelte.

Durch Fr. Müller und die Biomeditation habe ich sehr viel über mich, meinen Körper, meine Seele und meinen Geist erfahren. Dies macht mich stolz.

Und nach nicht mal einem viertel Jahr bin noch weiter gereift, habe gelernt mit dem Verlust meiner kleine Schwester zu leben und sie werden es nicht glauben aber es ist so, ich habe ohne Diät in diesen drei Monaten schon 10 kg abgenommen.

Dies wird dann auch bald hinfällig werden, denn ich bin jetzt werdende Zwillingsmama, ganz ohne Hormone, nur durch Hilfe der Biomeditation.

Das macht mich super glücklich. Alle fragen was ich gemacht habe bei welchem Arzt ich war. Anfangs hatte ich so meine Bedenken, was werden die Leute sagen, das ich zur Biomeditation gehe. Aber dies ist mir mittlerweile völlig egal. Allen die mich fragen sage ich wer und was mir geholfen hat und ich bin stolz drauf.

Und auch jetzt werde ich solange es kann weiterhin alle zwei Wochen zur Biomeditation zu Frau Müller die 120 Kilometer fahren.

An alle Skeptiker, probiert es aus! Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Und ihr könnt mir glauben ihr gewinnt 100%!

Liebe Grüße von einer glücklich werdenden Zwillingsmama

Erfahrungsberichte über die Wirksamkeit der Biomeditation mit Tieren

Pony Willy

Seit nunmehr fast neun Jahren arbeite ich als Biosens. Meine Klienten sind zwischen 6 Monaten und 85 Jahren alt und waren bisher immer „Zweibeiner“. Das Leben hält jedoch auch für einen Biosens andere Erfahrungen bereit.

Vor ein paar Wochen erhielt ich einen Anruf, eine Frau fragte, ob ich auch Hunde behandele. Ich zögerte mit der Antwort, da meine bisherigen Erfahrungen mit großen Hunden gelinde gesagt weniger positiv waren, sagte ihr aber – aus welchen Grund auch immer – zu.
Es kam wie es kommen musste, bei dem Hund handelte es sich um eine Boxerdame. Was nun? Schweren Herzens – in Erinnerung der Worte meines Lehrers Viktor Philippi, dass uns nur das begegnet, was wir auch bewältigen können – vereinbarte ich den Termin.  Auch mein letzter Versuch, der Führung ein Schnippchen zu schlagen, blieb erfolglos.  Ich hatte versucht, meinem Mann, ebenfalls Biosens, diesen neuen „tierischen Kunden“ zu vermitteln.

Nun gut, wahrscheinlich war es an der Zeit mich wieder mit der Hundewelt zu versöhnen und meine eigenen negativen Erfahrungen auf diese Art und Weise zu verarbeiten.

Pünktlich zum Termin erschien die Kundin mit Lucy, ihrer Boxerdame. Das Tier hatte vor ca. 2 Jahren eine Unterleibsoperation, bei der die Gebärmutter mit Krebs der Stufe I entfernt wurde. Seitdem bekam das Tier zweimal im Jahr eine regelrechte Depression, war apathisch und niedergeschlagen.

Wir legten Lucy auf die Liege. Ich startete die Meditations-CD und legte die Hände auf. Innerhalb von 10 Minuten entspannte sich Lucy völlig. Sie machte den Eindruck, als sei sie in Trance. Die Kundin war glücklich, da sie Lucy schon seit Monaten nicht mehr so entspannt gesehen hatte. Lucy genoss die komplette Sitzungsstunde ruhig und entspannt. Sie war schon nach ein paar Sitzungen wieder völlig in Ordnung. Seither ist sie ohne Depression und Apathie.

Diese Aktion zog ihre Kreise. Ein paar Tage nach der ersten Sitzung mit Lucy rief mich eine Pferdebesitzerin an und erzählte mir, dass ihr Shetlandpony 'Willy' eine schwere chronische Hufkrankheit hat. Er bekam täglich Schmerzmedikamente. Die Krankheit war schon so stark fortgeschritten, dass der Tierarzt Willy einschläfern wollte. Der Termin stand bereits fest.

Schon immer hatte ich gehörigen Respekt und auch etwas Angst vor diesen stattlichen Tieren. Trotzdem nahm ich auch hier die Herausforderung an – Willy wurde mein Klient. Als ich mich auf den Weg zum Bauernhof machte, sagte mein Mann scherzhaft: "Nun wirst Du auch noch Pferdepflüsterer."
Mir war zu diesem Zeitpunkt weniger zum  Lachen zumute.

Vorsichtshalber hatte ich die Besitzerin darum gebeten, die Meditation zu begleiten, um notfalls das Tier zu beruhigen zu können. Ich dachte mir, wenn ich diese Aufgabe bekomme, dann hat das seinen Sinn. So schaltete ich die Meditationsmusik an, verband mich mit der göttlichen Energie, trat an das Pony heran und legte die Hände auf. Willy war in einem schrecklichen energetischen Zustand. Ich betete und ließ die ganze Liebe meines Herzens in ihn einfließen.

Ganz offensichtlich hatte Willy während der Biomeditation schreckliche Schmerzen, denn sein ganzer Körper zuckte und zitterte. Er versuchte sogar mich zu beißen, so dass sich im Nachhinein die Anwesenheit der Besitzerin als sehr sinnvoll erwiesen hatte. Trotz allem hielten wir beide die ganze Stunde durch. Erste Erfolge stellten sich bald ein.

Bereits nach der zweiten Sitzung konnte Frau S., die eine ärztliche Ausbildung hat, die Schmerzmedikamente bei Willy absetzen. Stattdessen erhält Willy nun täglich eine bestimmte Kräutermischung vom Heilpraktiker.
Bioenergie und Kräutermischung ergänzen sich hier, wie es aussieht, hervorragend.

Ähnlich wie bei uns Menschen, kommt es bei den Tieren auch noch nach den Meditationen zu unterschiedlichen Reaktionen.
Eines Tages kam Frau S. in den Stall. Willy lag regungslos am Boden. Entsetzt im Glauben Willy sei tot, eilte sie in die Box. Erschrocken fuhr Willy auf. Er war im tranceähnlichen Tiefschlaf, was völlig untypisch für Pferde ist, wenn sie allein sind, meinte Frau S.  Gewöhnlich hält Willys Partnerin Maxi Wache, wenn sich Willy zur Ruhe begibt. Ich beruhigte Frau S. indem ich erklärte, dass das eine Folge der Meditationen sei. Willys Körper brauche diese absoluten Ruhephasen, um sich zu regenerieren.

Mittlerweile verlaufen die Sitzungen viel ruhiger: Willy blinzelt mit den Augen. Manchmal hängt seine Unterlippe entspannt nach unten oder er kaut friedlich vor sich hin und schaukelt mit seiner Hinterpartie hin und her wie ein Wüstenschiff. Während es Willy nach den ersten Sitzungen schwer fiel auf dem Betongang ins Freie zu gehen, trabte er schon nach der zehnten Sitzung ohne Beschwerden ins Freie. Es war ein ganz wundervolles Gefühl, das mitzuerleben.

Das Faszinierende während der Sitzungen mit Willy ist, dass die anderen fünf Pferde von der Koppel in den Stall kommen. Zuerst schauen sie, was ich da mit Willy mache und dann versammeln sie sich ganz entspannt um den CD-Player und lauschen den "Melodien der Sterne".

Ich empfahl der Besitzerin zusätzlich zu den Sitzungen, die CD ruhig dreimal täglich im Stall laufen zu lassen, während Willy sich in seiner Box befindet. Auch in dieser Zeit kommen die anderen Pferde von der Koppel, versammeln sich im Stall und „meditieren“, wie Frau S. bemerkte. Inzwischen haben sogar die Kuh und die Ziegen die Meditationsmusik für sich entdeckt. Es ist wirklich ein Bild für die Götter, all die Tiere dort so andächtig lauschend zusammen zu sehen.

Der Hufschmied, der die Pferde regelmäßig versorgt, stand alternativen Methoden bisher eher skeptisch gegenüber. Er ist über Willys Genesung sehr erstaunt und räumte jetzt ein, „dass ja doch etwas an dieser Methode dran sein muss“. Der Termin zum Einschläfern von Willy konnte glücklicherweise abgesagt werden.

Ich habe das Phänomen der Tiefenentspannung bei Tieren auch schon bei meinen beiden Katzen mit erleben dürfen, die völlig relax daliegen, wenn unsere Meditations CD läuft. Das Bild mit den Pferden aber ist einzigartig.

Ab jetzt gehören also auch „Vierbeiner“ zu meinen Klienten. Mittlerweile durften bereits einige Hunde und Katzen eine Biomeditation erfahren. Die Vierbeiner, so kann ich sagen, sind zum großen Teil aufgeschlossenere Klienten als die „Zweibeiner“. Die Tiere nehmen die Energie in der Regel dankbarer und ohne Zweifel auf. Sie sind in dieser Beziehung grundsätzlich ohne Vorurteil, da sie instinktiv spüren, dass die Bioenergie ihnen gut tut und ihrem Körper und ihrer Seele nachhaltig hilft. Wir Menschen haben oft Zweifel und Ängste, sind sehr rational und versuchen mit dem Verstand zu ergründen, was nicht zu ergründen ist. Dadurch blockieren wir uns und behindern den freien Fluss der Energie.

Schließlich sei noch zu erwähnen, dass sich auch bei mir ein Nebeneffekt eingestellt hat. Meine Angst gegenüber Pferden und großen Hunden wandelt sich in ein harmonisches Miteinander um. Die Arbeit mit den Tieren zeigt mir, dass die Bioenergie bei Tier und Mensch im gleichen Maße wirkt. Auch hier hat sich wieder einmal herausgestellt, dass wir Menschen von den Tieren lernen können.

Das ganze ist nunmehr über 5 Jahre her und Willys  Besitzerin erzählte mir neulich das die Hufkrankheit bis heute nicht wiedergekehrt ist. Bei ihren anderen Pferden, es sind mittlerweile zehn, tritt hin und wieder ein Befall auf, aber Willy ist nachhaltig "saniert".

Kater Monty oder Mein Weihnachtswunder 2008

(Diese Geschichte lesen sie im Buch "Gesund werden mit System" von Viktor Philippi Seite 190 -191)

Seit sechs Jahren besitzen wir zwei Hauskatzen, Tiger und Monty, die auch vielen meiner Klienten mit Freundlichkeit begegnen. Wenn es ihnen einmal nicht so gut geht, kommen sie einfach in meine Meditationsräume, legen sich auf eine der Liegen und lauschen dort den "Melodien der Sterne".

In den vergangenen Tagen war etwas mit Monty nicht in Ordnung. Monty, der sonst oft in der Küche vor dem Fressnapf saß und um Nachschlag bettelte, lag bereits seit zwei Tagen nur auf seinem Schlafplatz, schlief und rührte sich kaum; selbst dann nicht, wenn sein Kumpel Tiger lauthals in der Küche nach Futter verlangte.

Ich schaute ihn mir genauer an und bemerkte, dass sein kleiner Körper sehr schwach und seine Pupillen stark vergrößert war. Das beunruhigte mich und ich rief unsere Tierärztin an, die ihn bereits am Abend untersuchte. Der Kater hatte Untertemperatur und sein Zahnfleisch war etwas blass, was bei Katzen auf eine Kreislaufschwäche hinweist. Sie spritzte ihm ein Mittel zur Stabilisierung und meinte, dass wir sie noch einmal anrufen sollten, würde sich Montys Zustand nicht verbessern.

Da ich am folgenden Tag nicht zu Hause war, vertraute ich Monty unserer Tierärztin an, die ihn in ihrer Praxis untersuchte. Als ich mich am Abend bei ihr nach Montys Befinden erkundigte, eröffnete sie mir bestürzt, dass sich sein Zustand drastisch verschlechtert habe. Er habe eine akute Herzschwäche. Da das kleine Herz zu schwach war, lief die kleine Lunge voll Wasser, so dass ihm das Atmen zunehmend schwerer fiel. Die Tierärztin hatte alles mögliche versucht (Injektionen, Tröpfe),  aber keine der Methoden schlug wirklich an. Auch die Körpertemperatur und der Kreislauf des Katers seien im Keller. Sie hatte ihn bereits auf eine Wärmedecke gelegt um seine Temperatur zu stabilisieren.

Mich durchfuhr diese Nachricht wie ein Blitz und ich entschloss mich, meinen Monty nach Hause zu holen. So setzte ich mich ins Auto und als ich mich dem Haus der Tierärztin näherte, beschlich mich ein Gefühl, dass ich als Biosens schon einige Male zuvor gespürt hatte. Der Tod war hier bereits anwesend. Auch die Tierärztin bestätigte, dass der kleine Kerl es wohl kaum schaffen würde, sollte nicht noch ein Wunder geschehen. Sie bot mir an, sie am Abend noch einmal anzurufen, falls sich der Zustand des Tieres weiter verschlechterte. Sie sagte, ich solle mich doch auf jeden Fall bei Ihr melden, egal was geschähe.

Da lag mein kleiner Monty: platt wie eine Briefmarke, völlig unterkühlt, und hechelte nach Luft. Ich nahm den Korb und fuhr entsetzt nach Hause. Mir war es sehr schwer ums Herz und ich weinte. Doch ich musste in jedem Fall versuchen zu helfen. Zunächst rief ich einige Kollegen an, die sich auf Monty und mich energetisch einstellen sollten, denn auch ich war emotional ziemlich durch den Wind.

Dann legte ich den kleinen fast leblosen Körper behutsam in sein Körbchen, entzündete die Meditationskerzen und legte die Meditations - DVD „Erlösung von körperlichen Blockaden“ ein. Ich nahm den kleinen, röchelnden Körper zwischen meine Hände und begann mit der Meditation. Dabei musste ich sehr stark weinen, tiefe Emotionen schüttelten meinen Körper. Bereits nach einer Stunde regte sich auch Montys Verdauung wieder. Eine weitere Stunde Meditation folgte.

Nun erkundigte sich auch meine Kollegin Susanne nach Montys Zustand und erinnerte mich an unsere Philosophie der Goldenen Pyramide. Ich solle loslassen, wenn die kleine Seele gerufen sei. Ihn festzuhalten, verlängere nur sein Leiden. Sie empfahl mir noch, Monty durch meinen Mann Wolfgang, der auch Biosens ist, noch einmal behandeln zu lassen, da dieser auch unter Herzproblemen leidet. Gesagt, getan – und nach einer Sitzung mit meinem Mann konnte sich Monty noch einmal erleichtern.

Ich ging still in meinen Meditationsraum zündete für Monty noch eine extra Kerze an und bat darum, Monty nicht lang leiden zu lassen, wenn es Gottes Wille war, ihn zu sich zu rufen. Sein Wille geschehe, nicht unserer. Ich stellte Montys Körbchen in eine Ecke des Zimmers, ließ die CD auf Dauerbetrieb laufen und ließ den Kater in Ruhe.

Nach einer weiteren Stunde erhob er sich schwankend aus seinem Körbchen und legte sich unter den Tisch. Ich ging zu ihm und streichelte ihn sanft, worauf er mich immer noch hechelnd mit einem schwachen Schnurren belohnte. Später legte er sich auf den kleinen Teppich direkt vor der Katzentoilette, benutzte diese auch. Mit bangem Gefühl gingen wir in dieser Nacht zu Bett: Würde Monty morgen noch bei uns sein?

Am nächsten Morgen erwartete uns Monty im Flur und schaute uns ganz groß an. Seine Atmung und auch seine Körpertemperatur hatten sich völlig normalisiert, bloß war er noch etwas wackelig auf den Beinen. Nun begab er sich schon wieder in die Küche, setzte sich vor seinen Napf und fraß.

Endlich war alles wie vorher! Ich freute mich sehr, ging zum Telefon und rief unsere Tierärztin an, die auf der anderen Seite der Leitung allerdings eine andere Botschaft erwartete. Ich sagte, dass Monty über den Berg sei, und auch sie war fassungslos vor Freude. Sie versprach, sofort noch einmal vorbeizuschauen und den Kater zu untersuchen. Zwar war Monty noch schwach, aber sie bestätigte mir, dass alles wieder in Ordnung sei.

Das Ganze ist jetzt eine Woche her, und Montys Zustand ist und bleibt hoffentlich stabil. Ich danke voller Demut den Göttlichen Kräften, dass ich dieses Wunder erleben durfte. Ich danke auch meinen lieben Kolleginnen für Ihren energetischen Beistand. Besonders bedanken möchte ich mich aber auch auf diesem Wege bei meiner Tierärztin Chr. D., eine Tierärztin mit Leib und Seele, die ihren Beruf auch als Berufung ansieht und immer in den letzten Jahren in Notfällen schnell und zuverlässig geholfen hat.

Nöffi - Erfahrungsbericht zur Biomeditation mit Pferden

(Diese Geschichte lesen sie auch in unserer Fachzeitschrift des Europäischen Berufs-und Fachbandes für Biosens e.V. Ausgabe 09/2012 Seite 82 - 83)

In meinen über neun Jahren beruflicher Tätigkeit als Biosens suchten nicht nur Menschen nach Hilfe bei mir, auch vielen Tieren durfte ich schon helfen. 

Einige erinnern sich sicher noch an meinen Erfahrungsbericht über das Pony Willy (rechts im Bild), das eine schwere Hufkrankheit hatte und das nach über fünf Jahren immer noch beschwerdefrei ist und sich seiner Gesundheit erfreut.
Der Erfahrungsbericht erschien in Viktor Philippis Buch „Wer heilt hat Recht“.

Die Besitzerin Frau S., hat sich in den letzten Jahren noch weitere Pferde angeschafft,
so ist die Familie der Pferde auf zehn angewachsen.

Sie wusste zwar noch von meinem großen Respekt, ehrlich gesagt von meiner Angst vor dem Pony Willy, deshalb zögerte sie zunächst, mich um Hilfe zu bitten. Doch Anfang Januar stand sie verzweifelt und hilfesuchend vor meiner Tür. 

Die Warmblutstute Deneuve, kurz Nöffi genannt, ist das Pferd ihrer Tochter Katharina. Nöffi hatte sich einige Tage vor Weihnachten einen Unterschenkelbruch zugezogen. 

Viele hätten das Tier einfach einschläfern lassen, aber sie brachte es zur Operation in eine Spezialtierklinik nach Berlin.
Der Bruch am linken Vorderlauf wurde mit drei Metallplatten und Schrauben fixiert.
Zur Entlastung des Beines hing die Stute überwiegend in einem Spezialnetz.

Obwohl alle Familienmitglieder berufstätig sind, besuchte fast täglich jemand aus der Familie das Tier in der 100 Kilometer entfernten Tierklinik, um die Genesung positiv zu beeinflussen, eben echte Tierliebhaber.

Frau S. brachte mir ein Foto von der Stute, damit ich mir einen Eindruck vom Tier machen konnte und von nun an sendete ich Nöffi mehrmals täglich Fernenergie.

In diesen Fernsendungen überkam mich oft eine große Traurigkeit. Wöchentlich telefonierte ich mit Frau S., um mich über den Zustand von Nöffi zu informieren.

Mitte April, nach fast vier Monaten Klinkaufenthalt, war es dann endlich so weit, Nöffi durfte nach Hause. Nun konnten wir mit den Kontaktsitzungen starten.

Als ich vor der Stute stand, überkam mich ein großes Mitgefühl und meine Angst
verflog plötzlich. Nöffi befand sich in einem katastrophalen Zustand. Sie hatte ca. 100 Kilo abgenommen. Man konnte jede Rippe sehen, die Muskeln in den Beinen waren fast nicht mehr vorhanden und das kranke Bein doppelt so dick wie die anderen drei. Das Fell war stumpf und hatte viele offene Stellen.

Wir blickten uns in die Augen und ich begann mit der Sitzung, im Hintergrund lief die CD „13 Engel von Atlantis“.

Da man bei einem so großen Tier nicht unbedingt alle Grundpositionen der klassischen Biomeditation anwenden kann, verließ ich mich auf meine Intuition.

Ich legte meine Hand zunächst auf die Seite des Kopfes und dann in Herznähe zwischen die Vorderbeine, später an verschiedene andere Stellen, nach Gefühl. Stellvertretend für Nöffi sprach ich ihr laut unser Gebet vor, danach reagierte sie heftig.

Viele Zuckungen gingen durch Nöffis Körper und man konnte beobachten, wie sich die Halswirbelsäule von Blockierungen befreite. Ich legte meine Hände an das kranke Bein.
An der noch offenen Stelle schoss die Wundflüssigkeit förmlich heraus und das ganze Bein wurde sehr heiß. Nun stellte sich Nöffi auf drei Beine und streckte mir als Beweis ihres Vertrauens das kranke Bein entgegen.

Nach dieser Sitzung war ich noch ein paar Stunden richtig euphorisch, denn erst jetzt wurde mir bewusst, dass die Angst vor Pferden, die mich nun schon 53 Jahre begleitete, in diesem Moment meine Seele verlassen hat.

Bei der zweiten Sitzung legte sie sich nach einer halben Stunde einfach hin
und stöhnte. Sie muss sehr starke Schmerzen empfunden haben. Nach dieser Sitzung lag sie überwiegend, was bei Pferden immer kritisch ist. Ich war sehr besorgt. Kurzerhand kontaktierte ich meinen überaus erfahrenen Lehrer Viktor Philippi. Er beruhigte mich und sagte, wenn das Tier so heftige Reaktionen hat, wird es ihm bald besser gehen und ich solle genauso weitermachen wie bisher. 

Bei der dritten Sitzung stand Nöffi erst gar nicht mehr auf, also kniete ich mich vor sie und begann mit der Biomeditation. Sie hatte sicher wieder sehr starke Schmerzen und stöhnte. Plötzlich hob sie den Kopf und legte ihn ganz behutsam in meinen Schoß, so als wolle sie „Danke“ sagen. Es war ein sehr schönes und warmes Gefühl, sie berührte mit ihrer Seele meine Seele.

Frau S. und ihre Tochter Katharina konnten es gar nicht fassen. Ich kenne mich mit dem Verhalten von Pferden nicht aus, aber sie sagten, dass diese Geste und das brave Liegen des Pferdes völlig untypisch seien.

Es ist auch unglaublich, dass mir Nöffi bereits nach dem dritten Tag unseres bioenergetischen Kontaktes ein so tiefes Urvertrauen entgegenbrachte.

Ich glaube, Nöffi spürt als Tier, eben ganz ohne Zweifel und Vorurteile, dass ihr die Bioenergie und somit auch ich helfen können.

Wöchentlich bekommt Nöffi eine Kontaktsitzung im Wechsel von mir und meinem Mann Wolfgang, der auch seit über acht Jahren Biosens ist, und man kann zusehen, wie sich Nöffis Zustand von Woche zu Woche stabilisiert. Unterstützend zu unserer Arbeit sorgt die Besitzern des Pferdestalls für vierundzwanzig Stunden Dauerbeschallung mit unseren Meditations- und Motivations-CDs. Was sich auch positiv bei den anderen Pferden zeigt. Ihre Aggressivität untereinander wandelt sich, nach Aussagen von Frau S., in ein friedliches Miteinander.

Mittlerweile ist Nöffi während der Sitzungen so entspannt und total in Trance,
dass ihr die Unterlippe völlig entgleitet. 

Manchmal kauere ich unter ihrem Kopf, um an das kranke Bein zu kommen und sie knirscht über mir mit den Zähnen. Das so gelassen hinzunehmen, wäre vor der Begegnung mit dieser tierischen Klientin für mich, ohne in Panik zu geraten, undenkbar gewesen. 

So haben Nöffi und ich uns sozusagen gegenseitig „therapiert": Ich habe ihr mit der Biomeditation geholfen und sie hat mich von meiner Angst vor Pferden befreit. 

Einen weiteren positiven Aspekt hat die ganze Sache auch noch, Frau S., die klassische Schulmedizinerin ist, hat die Heilung von Pony Willy und die Genesung von Nöffi nachhaltig von unserer Methode überzeugt. Sie geht im August nach Taubenheim in die Ausbildung zum Biosens und ich bin ganz sicher, dass in Zukunft nicht nur sie, ihre Familie und ihre Tiere, sondern auch manch ein vor Angst zitternder Patient auf ihrem Zahnarztstuhl durch ihre Ausstrahlung als Biosens profitieren werden.

Alles wird gut.
Ihre Regine Müller

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